Weinseminar im November

Veröffentlicht in Uncategorized am 19. Oktober 2009 von taraohara

Liebe FreundInnen der Kieztherapie,

lange waren wir in Fortbildung, Frau P. ist inzwischen NationaltrainerIn für Window Colours und meine Weinigkeit belegte Kurse einer alteingesessenen Londoner Stiftung. Nun sind wir zurück aus dem kieztherapeutischen Sommerschlaf und laden am Montag, den 30. November zum Weinseminar in die Gaststätte Silver Future. Das Ganze wie immer nichtkommerziell zum Selbstkostenpreis von 10 Euro. Infos und Anmeldung hier.

Vereinigte Hospizien

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , am 19. Oktober 2009 von taraohara

Riesling  trocken 2008, Vereinigte Hospitien, Trier, Mosel.

Zufällig gefunden bei Real, wo er gerade im Angebot war für etwa 5,50 (0.75 l) Ab Gut  kostet der Liter 5,80.  Ist nicht superaromatisch, nur sehr verhaltener Pfirsichgeruch, keine Zitrone, vielleicht ein Hauch Bergamotte. Aber auf jeden Fall Petroltöne. Ja, Riesling riecht oft nach Petroleum, bei alten Flaschen verstärkt sich das sogar noch – und ich liebe es! Er ist recht mundfüllend und gut ausgeglichen im Säure – Süßespiel. Für einen trockenen Riesling liegt er bei doch recht hohen 8,9 g/l Restzucker (bei 9 g beginnte halbtrocken), die aber ausgeglichen werden durch die kräftige Säure von 7,9 g/l. Kein Spitzenwein, aber genau das, was er sein will: eine solide Basisqualität und ein Zechwein für jeden Tag.  Ich bin begeistert!

Mazedonien?!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , am 7. Oktober 2009 von taraohara

Haben Sie schonmal Wein aus Mazedonien getrunken? Seit ich einen mazedonischen Laden um die Ecke habe, machte ich ein paar Versuche. Ein Cabernet Sauvignon war ganz ok, ein Traminer von Tikves leider zu alt. Heute probiere ich einen  Wein von Bovin namens Venus. Bovin ist laut „Wein“ von André Dominé das empfehlenswerte Weingut Mazedoniens. Auch Johnson empfiehlt unter anderen diesen Hersteller.

Bovin besteht seit 1998 und war das erste private Weingut Mazedoniens. Laut ihrer Website haben sie inzwischen schon einige internationale Preise gewonnen. Ich bin also gespannt. Dieses wird die erste Live-Weinprobe hier in meiner Küche. Vor mir steht eine Flasche Venus 2005, eine Cuvée aus Vranec und Merlot für ca. 6,50.

In der Farbe ist er schön undurchsichtig, dunkelrot mit einem Violettstich. Vom Geruch her tippe ich auf einen gereiften, aber nicht überreiften Wein, es erinnert mich an höherwertige Bordeaux der merlotbetonten Art. Schwarze Beeren, Kirschen, etwas (Wald-)Erdbeeere. Riecht nach einem Wein, den ich gerne trinke.  Soll ich’s wagen?

Recht säurebetont, mäßige Tannine, ein wenig dünner als der Geruch hoffen ließ. Ein bisschen eintönig, aber so richtig schlecht auch nicht. Ist 2005 schon zu alt? Ich gieße nach, um dem Wein etwas Zeit zum Atmen zu geben. Hab selten einen Wein getrunken, der so knapp an einem richtig guten Wein vorbeigeschrappt ist. Das irritiert mich.

Jancis Robinson sagt im Oxford Weinlexikon, vielmehr schreibt sie, daß Vranec oder Vranac eine lokale Rebsorte von Montenegro und Mazedonien ist. Sie erwähnt auch den erfrischend bitteren Nachgeschmack, der beim Wein, den ich vor mir habe, auch da ist und den ich als angenehm empfinde. Das lasse auf Verwandtschaft mit italienischen Rebsorten schließen ( Negroamaro z.B. hat auch diese Bitternote). Eine Verwandtschaft mit Primitivo (Eltern-Kind-Beziehung) ist nachgewiesen.

Imzwischen habe ich mich eingetrunken, empfinde das leicht Bittere als sehr angenehm. Kein Spitzenwein, aber anständig, wenn man etwas herbere Weine mag.  Bovin ist definitiv kein Modewein gelungen – vielleicht sollte man für einen runden, vollen Wein mal Venus-Superior probieren, die Spitzenlinie von Bovin – aber was Bodenständiges, etwas Eigenwilliges. Ich werde auf jeden Fall nochmmal andere Weine des Gutes probieren und hoffentlich auch einen reinen Vranec.  Also, keine Kaufempfehlung für die Massen, sondern eine für Neugierige und Experimentierfreudige.

Große Dame

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , am 30. September 2009 von taraohara

Einen Anlaß muß man finden, um einen großen Wein zu trinken und so einen gab es, als wir kürzlich im Kreis von Weinmaneschen zusammensaßen. Wir öffneten eine Flasche Veuve Clicquot La Grande Dame 1990, die sich seit geraumer Zeit in meinem Besitz befand, damals noch zum halben Preis erstanden, jetzt für etwa 150 € zu haben. 19 Jahre alt, würde es noch trinkbar sein? Bei den meisten Weinen, auch Rotweinen, ist da der Zenit längst überschritten, nur gute Süßweine und einige wenige meist sehr teure Rotweine, z.B. aus Bordeaux halten solch eine lange Zeit durch. Ich kaufte vorsichtshalber noch eine gute Flasche Cava, um den eventuellen Reinfall abzupuffern. Aber, was soll ich sagen, der Cava war nicht nötig. Beim Öffnen entwich Kohlensäure, ein erstes gutes Zeichen. Es prickelte im Glas, fein und beständig, auch im Mund, unsagbar feinperlig. Geruch nach leckerem Hefebrot und Äpfeln. Weich und cremig im Geschmack, eine leichte, sehr angenehme oxidierte Note. Ein einmaliges Erlebnis, des Geschmacks, des Alters, der Rarheit und des Preises wegen.

La Grande Dame ist die Prestige Cuvée von Veuve Clicquot, mit Weinen nur aus den besten Grand-Cru-Lagen, sehr lange auf der Hefe gelagert.  Wenn ich mich nicht irre, kommt er erst nach acht Jahren in den Handel. Falls Sie einmal viel zu viel Geld übrig haben sollten: legen Sie einen Teil davon in die Große Dame an!

Mehr Garnacha

Veröffentlicht in Uncategorized am 7. September 2009 von taraohara

Ich bin dann bei meinem naechsten Wein der Rebsorte treu geblieben, nur war es diesmal ein reiner Garnacha, und zwar von alten Reben. Alte Reben, warum eigentlich alte Reben? Alte Reben haben einen Nachteil, der ihnen zum Vorteil dient: Sie haben nur noch einen sehr geringen Ertrag. Ist man auf eine hohe Mostausbeute aus, ist das natuerlich schlecht. Aber: Bei alten Reben sind die Aromen konzentrierter in wenigen Trauben, also hohe Qualitaet bei geringem Ertrag. Manche Rebsorten, wie zum Beispiel Carignan, geben eigentlich nur gute Weine von alten Reben, bzw. durch starke Ertragsreduktion.

Zurueck zum Wein: Albada nennt er sich und kommt aus Calatayud, er ist von 2007 und die Reben sind ueber 45 Jahre alt. Bezahlt habe ich dafuer 5,70. Wie sein Bruder vom Vortag, der Saulús, ist er durchscheinend und rubinrot. Sehr aussergewoehnlich im Geruch! Gewuerznelke, Blueten, Honig, Vanille, rote Fruechte, Kompott, Brombeeren, Lebkuchen, Gluehwein.  Viele Impressionen fuer nur einen Wein. Im Koerper ist er leicht, hat eine deutliche Saeure und erinnert mich in seiner Art etwas an Burgunder. Er ist eine ueberigens Semi-Crianza und wurde ausgebaut in Faessern aus amerikanischer Eiche, wie mir die Website des Weinguts vermittelt: http://www.bodegavirgendelasierra.com

Dass ich ihn etwas runtergekuehlt hatte, tat ihm sehr gut.  Kann man uebrigens zur Zeit mit jedem Rotwein tun, nicht nur mit den leichten. Denn die ideale Trinktemperatur liegt zwischen 16 & 18 Grad Celsius, die wir hier (mit der Aussentemperatur) um mindestens 10 Grad ueberschreiten. Leichte Weine duerfen sogar noch etwas kuehler sein. Versuchen Sie mal einen leichten deutschen Spaetburgunder fuer 5,6 Euro bei 30 Grad – fiese, duenne, saure Ploerre. Bei 12 – 14 Grad dagegen ein schoener leichter blumiger Wein.

Parker gibt uebrigens 90 Punkte und der spanische Weinpapst Peñin 86! Im Internet kostet er sogar nur 4 Euro und bei Lavinia 8 Euro.

Catalunya

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , am 4. September 2009 von taraohara

Ara, la senyora O’Hara està a Barna. No faig només vacances, sinó treballo també! Ja, also, die Frau O’Hara ist im Urlaub in Barcelona und sonnt sich nicht nur, sondern bildet sich natuerlich auch weintrinkenderweise.

Bei uns in Deutschland kennen wir eigentlich nur Rioja und Valdepeñas, manchmal noch Navarra und Ribera de Duero, und dann natuerlich noch Sherry, den wir allerdings nicht fuer Wein halten. Das Angebot an spanischen Weinen ist sehr schmal, auch in den meisten Fachhandlungen. Die vorherrschende Traube ist Tempranillo und damit es uns auch schmeckt, wird oft noch Cabernet Sauvignon und / oder Merlot zugegeben, was ein wenig den erdigen Geschmack von Tempranillo abmildert.

Aber, wie ich schon vermutete und jetzt auch sehe, der Markt hat viel mehr zu bieten! Jetzt gerade trinke ich einen Rotwein (vi negre – Ja, ich lerne auch ein paar Worte Català!) ganz ohne Tempranillo, naemlich aus Garnatxa und Carinyena (Grenache und Carignan, um es auf Franzoesisch zu sagen). Er nennt sich Sauló, wird hergestellt von den Espelt Viticultors und kommt aus der DO Empordà. Noch nie gehoert, die Herkunftsbezeichnung? Keine Angst, ich auch nicht. Empordà liegt nahe an der franzoesischen Grenze, was auch die verwendeten Trauben nahelegen, denn diese werden auch im Languedoc-Rousillon angebaut.  Er ist durchscheinend, rubinrot und riecht sehr ungewoehnlich. Nach Trauben, fast wie Muskat, wie zum Besipiel in Pisco, nach Kirsche, ein wenig geraeuchert, mineralisch und mit einem Hauch Kakaopulver. Im Mund ist er eher leicht, hat ein wenig Suesse, aber als Gegenpol junge Tannine und mit 14 % eine Menge Alkohol, die man deutlich schmeckt, ohne dabei brandig zu wirken. (Brandig = der Alkohol schmeckt stark und unangenehm durch). Fuer den deutschen Geschmack sehr unspanisch. Steht auch nix von Crianza oder so drauf. Die Kellerei hat auch eine eigene Heimseite: http://www.cellerespelt.com

Ansonsten habe ich entdeckt (na ja, eigentlich wusste ich es auch schon vorher, hatte es aber nie probiert), dass Fino-Sherry gut zum Essen passt. Versuchen sie es mal mit chinesischer oder japanischer Kueche! Sie werden damit mehr Freude haben als mit regulaerem Weisswein. Und falls Sie klagen moechten, dass 15 % Alkohol Ihnen zu viel sind, dann schauen Sie mal auf eine Sakeflasche  – der hat auch 15 %, Sie Weichei! Dann trinken Sie halt mal nicht die ganze Flasche, sondern einen guten gruenen Tee dazwischen, ist sowieso die beste Wahl. Salut!

Jetzt noch ausgezeichneter!

Veröffentlicht in Uncategorized am 25. August 2009 von taraohara

Liebe BlogleserInnen,

lange hatten Sie nichts von mir lesen können, zumindest nichts Neues. Das lag daran, daß ich mich auf meine WSET-Prüfung im Juni vorbereiten mußte und danach damit beschäftigt war, auf den Briefträger und das von ihm überbrachte Ergebnis zu warten. Und ich sage Ihnen, es ist langweilig vor den Briefkästen.

Aber jetzt ist es amtlich: ich bin TrägerIn des WSET-Advanced Certificate in Wine and Spirits! So, aber was ist denn nun eigentlich WSET? Der Wine and Spirit Education Trust, so der volle Name, sitzt in London und ist eine in der Weinwelt recht hochangesehene Institution, die Fortbildungen und Prüfungen in Sachen Wein anbietet. Der bekannteste Titel, den die Stiftung vergibt, ist der Master of Wine, eine Prüfung, die so um die 250 Personen in den letzten 30 Jahren bestanden haben.  Bis dahin ist es noch ein weiter Weg für Frau O’Hara…..

Es ist nie zu spät für Spätburgunder!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , am 17. Juni 2009 von taraohara

Deutscher Rotwein ist ein schwieriges Ding. Viele mögen ihn, weil er so schön leicht ist und nicht so bitter wie das französische Zeug. Anderen ist er zu sauer und wieder anderen ist er, vor allem Spätburgunder, zu hell und zu dünn.
An allem ist was dran. Vor einigen Jahren trat der Dornfelder seinen traurigen Siegeszug in Deutschland an. Einst als Rebe zum Färben von zu hellem Wein gezüchtet, wird nun aus ihm meist ein Wein gekeltert, der außer einer dunkelroten Färbung und Alkohol wenig Eigenschaften besitzt. Preislich zwischen 1,50 und 3 Euro im Discounter kann man natürlich auch nicht viel erwarten. Das andere Mißverständnis ist Spätburgunder, der deutschen Variante des burgundischen Pinot Noir. Die einfachen Qualitäten sind sehr hell in der Farbe, leicht und duftig. Wir haben aber inzwischen gelernt, daß guter Rotwein dunkel sein muß und deutliche Tannine besitzt. Da man bei Spätburgunder darauf aber lange warten muß, nimmt er in den Supermarktregalen nicht gerade den vordersten Platz ein und wenn, dann oft in der lieblichen Variante, für Menschen, die eigentlich gar keinen Wein mögen.
Nun, aus dem beliebten Dornfelder kann man gar keine guten Weine machen, wobei allerdings Ausnahmen die Regel bestätigen. So macht zum Beispiel das Weingut Jan Ulrich in Diesbar-Seußlitz in Sachsen einen wunderbaren, samtigen Dornfelder, der den Dornfelder-Hasser (wie mich) stutzig macht, allerdings auch den Liebhaber, denn er kostet gut das achtfache seines 1,39-Supermarkt-Tropfens: 10,50.
Bleibt noch der Spätburgunder. Mit dem Klimawandel, der Hinwendung zu höheren Qualitäten bei geringeren Erträgen und wahrscheinlich auch dem Blick nach Burgund vieler Winzer bekommt man nun in Deutschland seit einigen Jahren Spätburgunder, die es sogar mit denen Burgunds aufnehmen können. Bei den Spitzenqualitäten verwenden Winzer sogar vermehrt Barriques für den Ausbau.
Auf diesen Artikel kam ich übrigens, als ich gestern mit Freunde eine Flasche Spätburgunder Auslese Mettenheimer Goldberg trocken Selection 2003 vom Weingut Geil in Eimsheim, Rheinhessen, trank. Ich hatte ihn auf einer Weinmesse probiert, war begeistert und bestellte mit Freunden beim Weingut. Der Wein wird im Barrique gereift, vermutlich aus amerikanischer Eiche, da er sehr schöne Vanille- und Karamelnoten besitzt.
Zuerst begeistert das intensive, klare Kirschrot, dann der Geruch vom Holz (Vanille, Karamel, Röstaromen) und reifen roten Früchten und von Blüten. Im Mund ist er samtig, voll und hat eine leichte Süße, ein Eindruck, der hier nicht von der Restsüße, sondern vom hohen Alkoholgehalt (14% Vol.!!) herstammen dürfte. Leider kennen die meisten Menschen solche Weine nicht, da sie nur im Weinhandel erhältlich und auch nicht gerade billig sind, das Exemplar von gestern, das übrigens auch meine französischen Gäste begeisterte, kostet 13 Euro. Aber auch jene Spätburgunder für fünf Euro müssen nicht schlecht sein, diese leichten, floralen Weine können sehr ansprechend sein, vor allem dezent gekühlt. Wenn es mal wieder warm werden sollte, ein Hit auf der Terrasse. Lassen Sie es mich mit Stuart Pigott sagen: Diese Weine sprechen eindeutig deutsch!

Italienreise

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , am 14. Juni 2009 von taraohara

Kürzlich bat mich mein langjähriger Bekannter Geheimrat Dr. I., ein Seminar zum Thema Italien abzuhalten, da er und seine Gattin davon keine Ahnung aber durchaus Interesse hätten. Ich mußte gestehen, daß meine Kenntnisse auf deisem Gebiet auch recht beschränkt sind. Italien hat einen Nachteil: die billigen Weine sind oft durchschnittlich und die guten Weine unerschwinglich. Also durchstreifte ich die Weingeschäfte nach interesanten Tropfen. Amarone und Barolo fielen aus Kostengründen leider raus. Die Idee,  einen der besten Weine Süditaliens, einen Taurasi aus Kampanien zu besorgen, mußte ich leider unter den Tisch fallen lassen, da 30 Euro schon eine Menge Geld für eine Flasche Wein sind. Aber es gab eine preiswertere Alternative: In Basilikata wird ebenfalls ein Wein aus der Aglianico-Traube, Aglianico del Vulture von D’Angelo, hergestellt. Für 12 Euro auch nicht geschenkt, aber wie sich herausstellte, ein spannender Wein. Kräftig, körperreich und mit einem Aroma von Lavendel und Teer. Aus Südtirol tranken wir einen Lagrein von Hochstätter. Lagrein wächst nur dort, und ihm merkt man die nördliche Herkunft an. Er ist eher leicht und eine gute Begleitung zu nicht allzu kräftigen Fleischgerichten. Des weiteren öffneten wir noch einen Nebbiolo aus Langhe, Cirò aus Kalabrien und Regolo, einen Wein im Stil des Valpolicella ripasso. Ein schöner Abend und bestimmt nicht der letzte mit italienischen Weinen. Cirò ist übrigens ein guter Einkaufstip. für einen geringen Preis erhält man einen recht kräftigen, rustikalen Wein, den ich im Preis-Genuß-Verhältnis etwas über Nero d’Avola setzen würde, einer anderen italienischen Kaufempfehlung aus Sizilien.

Was man vor Feiertagen tut

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , am 20. Mai 2009 von taraohara

Trinke Sancerre-Schorle und erfreue mich der Dekadenz jenes Tuns. Habe heute einen riesigen spanischen Weinhandel entdeckt und bin gespannt auf den PX, den ich erwarb.